Frauenfeindlichkeit und die Dämonisierung von Feminismus sind nicht nur Merkmale verschiedenster extremistischer Ideologien, sondern auch Alltag in Sozialen Medien. Seien es Influencer:innen, die patriarchale Rollenbilder glorifizieren und abwertende Frauen- und toxische Männlichkeitsbilder teilen. Oder selbsterklärte “Coaches”; die sexistische „Anmach“-Seminare anbieten und Frauen als sexuelle Beute begreifen. Schließlich gipfeln frauenfeindliche Einstellungen in der sogenannten „Incel“-Szene, wo misogyne Gewalt und Femizide verherrlicht werden. Junge Menschen können im Netz leicht in Berührung mit Inhalten geraten, die sich gegen Emanzipation, Gleichstellung oder generell gegen Frauen und weiblich gelesene Personen richten.
jugendschutz.net hat sich in einem Report dem Thema gewidmet und gibt Anfang Februar im Rahmen der „Insights“-Reihe Einblicke.
Mi., 04.02.2026 (15:30 bis 16:15 Uhr, per Zoom)
Antifeminismus online: Misogynie und Feindbild „Feminismus“
Anmeldung bis zum 03.02.2026
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Interessierte, die Teilnahme ist kostenlos.
(Bitte beachten Sie dazu die Informationen zum Datenschutz).