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(Quelle: DC Studio/ Shutterstock.com)

Hakenkreuze, Holocaustleugnung und Gewaltphantasien durch Grok

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jugendschutz.net testete, ob und wie mit Grok mögliche problematische Hass- und Extremismusinhalte generiert werden können und wie die KI auf entsprechende Prompt-Eingaben reagiert. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Im Test ignoriert Grok eigene Regeln, erstellt verbotene Kennzeichen, Holocaustleugnungen und eskaliert Hassbotschaften bis hin zu brutalen Folter- und Vergewaltigungsphantasien.

jugendschutz.net präsentiert das Ergebnis dieser Recherche in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Di. 14.07.2026 (15:30-16:15 Uhr per Zoom)
„Grok: Hass und Extremismus durch KI“
Anmeldung: bis zum 13.07.2026

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Interessierte, die Teilnahme ist kostenlos, die Anzahl der Plätze begrenzt. (Bitte beachten Sie dazu die Informationen zum Datenschutz).

Den jugendschutz.net-Report zum Thema finden Sie HIER.

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